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Wir wünschen Euch alles Gute und bleibt Gesund!

Körper Kreise

Frage: "Was haben Frühlingsspeisen und Frühlingskreisen gemeinsam?"
Antwort: "Sie machen Spaß und halten fit."


Stelle Dich in eine gute Aufrichte-Haltung. Fersen-Hüftgelenke-Schultern stehen übereinander, die
Halswirbelsäule macht sich lang und schiebt den Kopf nach oben. Die Kniee sind dabei nicht
durchgedrückt.


A) Nun beschreibe mit Deiner inneren Vorstellungkraft, kleine Kreise mit den Knieen um die
beiden eng zusammenstehenden Fersen.
Mal rechts herum, mal links herum.


B) Jetzt wechsel die Ebene und führe mit den Hüftgelenken einige Kreise über den Fersen aus.


C) Der Brustkorb (unterer Rippenbereich) zeichnet in den Raum, über den Fersen und Hüftgürtel,
kleine Kreise, mal rechts herum und wieder zurück.


D) Der Schultergürtel malt kreisende Bewegungen über den Fersen und versucht einen Übergang
zum Kopfkreisen. Der Kopf malt kreisende Bewegungen über Deinen Füßen.


"Wie kommst Du wieder nach unten?"
Indem Du Dir vorstellst, dass Du die einzelnen Ebenen vom Kopf zu den Knieen (mit
Zwischenetagen-Kreisen) nach unten führst.


Wechsel die Richtungen in die die ersten Kreise gemalt wurden. Verbinde die einzelnen
Ebenen und Du wirst schöne Spiralen entwickeln:


mal Rechtsspiralen, mal Linksspiralen. In der Vorstellung kannst Du Dir eine sehr lange
Wendeltreppe oder die Spiale eines Korkenziehers nachmalen.


Bitte führe die Drehrichtungen nach oben, sowie nach unten immer in eine Richtung durch!


Fleißaufgabe: Kann der Arm auch Spiralbewegungsübungen?
Wie fühlt es sich an wenn die Mittelfingerspitze anfängt?

 

Schönwettergruß

Heute sollten wir mal die Arme und Hände in die bewußte Beobachtung nehmen, ein Training für alle Tänzerinnen und Yogafans.

 

Stelle Dich so in Dein Zimmer, dass die ausgestreckten Arme viel Platz im Raum haben.Zuerst, wie immer, die Wirbelsäule gerade aufrichten und die Halswirbelsäule zur Zimmerdecke schieben.

 

Dabei stehen die Füße nebeneinander und die Augen schauen gerade aus. Die Schultergelenke bleiben während des Übens entspannt und werden nicht gehoben.

 

Hebe Dein Brustbein hoch und dabei ziehen die Schulterblätter nach hinten (als wollten sie zusammen kommen). Die Arme hängen seitlich entspannt neben dem Körper, Halswirbelsäule bleibt lang!

 

Nun beschreibe mit den Händen einen großen seitlichen Kreis in die Luft. Über dem Kopf berühren sich die Handrücken und führen wieder in die Ausgangsstellung zurück.

 

Die Atmung bleibt wie immer leicht und fließend. Gerne kannst Du während des Wiederholens beim Heben und Senken bis 4 oder bis 8 zählen. Je länger Du zählst, desto besser werden die Muskeln Hand - Arme - Oberkörper – Hals trainiert.

 

Gerne kannst Du Zwischenpausen einlegen!

 

WEITERE IDEEN: Stelle Dir vor, dass abwechselnd die Handgelenke, die Mittelfinger, die kreisenden Fäuste, die abgspreizten Finger, sowie zappelnde Finger, den Weg gehen. Lautes rhythmisches Zahlensprechen, z.B. mit 4 Schritten vor - und rückwärts gehen, seitwärts und im Umdrehen, fördert die gleichmäßige Atmung und unser Raumgefühl (bewußtes Trainig für die grauen Zellen).

 

Wenn Du mehr ausprobieren möchtest: Lege Dich auf den Rücken und bewege die Hände und Arme wie im Stehen seitlich hoch, berühre die Fingerspitzen oder beim nächsten Üben die Handgelenke über dem Kopf und wieder zurück. Die Beine bilden dabei eine leichte Grätsche (wie bei der Übung "Andreaskreuz“). Natürlich alles im Rhythmus und entspannter Atmung. Auch hier kannst Du gerne Deine eigene Kreativität einsetzen!

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Bewusste Beobachtung

Heute sollten wir mal die Arme und Hände in die bewußte Beobachtung nehmen, ein Training für alle Tänzerinnen und Yogafans.

 

Stelle Dich so in Dein Zimmer, dass die ausgestreckten Arme viel Platz im Raum haben.

 

Zuerst, wie immer, die Wirbelsäule gerade aufrichten und die Halswirbelsäule zur Zimmerdecke schieben. Dabei stehen die Füße nebeneinander und die Augen schauen gerade aus. Die Schultergelenke bleiben während des Übens entspannt und werden nicht gehoben.

 

Hebe Dein Brustbein hoch und dabei ziehen die Schulterblätter nach hinten (als wollten sie zusammen kommen). Die Arme hängen seitlich entspannt neben dem Körper, Halswirbelsäule bleibt lang!

 

Nun beschreibe mit den Händen einen großen seitlichen Kreis in die Luft. Über dem Kopf berühren sich die Handrücken und führen wieder in die Ausgangsstellung zurück.

 

Die Atmung bleibt wie immer leicht und fließend. Gerne kannst Du während des Wiederholens beim Heben und Senken bis 4 oder bis 8 zählen. Je länger Du zählst, desto besser werden die Muskeln Hand - Arme - Oberkörper – Hals trainiert.

 

Gerne kannst Du Zwischenpausen einlegen!

 

WEITERE IDEEN: Stelle Dir vor, dass abwechselnd die Handgelenke, die Mittelfinger, die kreisenden Fäuste, die abgspreizten Finger, sowie zappelnde Finger, den Weg gehen.Lautes rhythmisches Zahlensprechen, z.B. mit 4 Schritten vor - und rückwärts gehen, seitwärts und im Umdrehen, fördert die gleichmäßige Atmung und unser Raumgefühl (bewußtes Trainig für die grauen Zellen).

 

Wenn Du mehr ausprobieren möchtest: Lege Dich auf den Rücken und bewege die Hände und Arme wie im Stehen seitlich hoch, berühre die Fingerspitzen oder beim nächsten Üben die Handgelenke über dem Kopf und wieder zurück.

 

Die Beine bilden dabei eine leichte Grätsche (wie bei der Übung "Andreaskreuz“). Natürlich alles im Rhythmus und entspannter Atmung. Auch hier kannst Du gerne Deine eigene Kreativität einsetzen!

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Neue Beckenbodenübungen

Stelle Dich seitlich neben die unterste Stufe einer x-beliebigen Treppe.

 

Der Fuß neben der Stufe, z.B. der Re-Fuß, tritt auf diese unterste Stufe, so ist das Bein jetzt

angewinkelt. Der Li-Fuß trägt nun Dein Körpergewicht fast vollständig, ist es so?

Wenn der Körper gut ausbalanciert ist, drücke die Li-Ferse fest in den Boden UND schiebe den Oberkörper - den Hals - den Kopf weit nach oben Richtung Himmel!

 

Atme entspannt einige Male und beende dann die Übung um die Seite zu wechseln. Kannst du feststellen, daß das Becken sich aufrichtet, eine Kippbewegung und gleichzeitig eine kleine Drehung macht?

 

Die Vorstellung, dass Deine aufgerichtete Körperseite dabei an einer imaginären Wand lehnt, kann die Empfindung stärken und eine seitliche Ausweichbewegung verhindern!